• Beitrags-Kategorie:A

Der Kurs zum EX-IN Begleiter ist in >fünf Basis-Module und >sieben Aufbaumodule aufgeteilt.

Die Aufbau-Module sind folgende:

  • Modul 6: Selbsterforschung
  • Modul 7: Assessment/Bestandsaufnahme
  • Modul 8: Beraten und Begleiten
  • Modul 9: Fürsprache
  • Modul 10: Krisen-Intervention
  • Modul 11: Lernen Lehren und Forschen
  • Modul 12: Abschluss-Präsentation / Portfolio
  • Beitrags-Kategorie:A

Der Arbeitsplatz gestaltet sich individuell und richtet sich nach dem Bedarf und den Möglichkeiten des Arbeitgebers. Es sind Arbeitsplätze sowohl in der Ambulanz als auch im Stationären möglich oder in Beratungsstellen und weiteren Feldern.

Grundsätzlich können Genesungsbegleiter überall dort arbeiten, wo psychisch kranke Menschen unterstützt und begleitet werden.

Mögliche Arbeitsplätze sind zum Beispiel:

  • Psychiatrische Kliniken
  • Psycho-Somatische / psychiatrische Stationen in Krankenhäusern
  • Ambulant betreutes Wohnen
  • Betreutes Wohnen
  • Beratungsstellen für psychische Gesundheit
  • EX-IN > Kurs-Orte

Freie Arbeitsplätze finden Sie zum Beispiel über die > Stellenbörse bei trinetz.de oder bei Ihrem Kurs-Anbieter vor Ort (Newsletter, schwarzes Brett).

  • Beitrags-Kategorie:A

Während dem > EX-IN Kurs besteht Anwesenheitpflicht. Die Fehlzeiten dürfen nicht mehr als 10% der Gesamtkurszeiten betragen, sonst kann kein Abschluss-Zertifikat erteilt werden. Darüber hinaus gehende Fehlzeiten, wenn zum Beispiel ein komplettes > Modul versäumt wurde, können ohne zusätzliche Kursgebühren deutschlandweit an anderen > Kurs-Orten nachgeholt werden.

  • Beitrags-Kategorie:A

Angehörige sind ein wichtiger Bestandteil des >Trialogs. Zusammen mit Psychiatrie-Erfahrenen und Fachkräften (den „Profis“) stehen sie in einem gegenseitigen Erfahrungs-Austausch auf Augenhöhe.


  • Beitrags-Kategorie:A

Am Ende des Kurses stellt jeder Teilnehmer seinen Entwicklungs-Prozess dar. Die Form der Darstellung bleibt den Teilnehmern selbst überlassen.

Die Präsentation sollte zu folgenden Punkten Stellung nehmen:

  • Qualitäten und Möglichkeiten des Teilnehmers
  • >Reflexion der Kurs-Inhalte
  • Erweiterung des Erfahrungswissens
  • Veränderung der Sichtweise
  • Eigene Perspektiven als >EX-IN-Genesungsbegleiter

Das zeitliche Fenster für die Präsentation beträgt bis zu 20 Minuten.